Fotoserie > 'Casey Jones & The Governors'

 


 

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Casey Jones, am 21. März 1936 in Liverpool als Brian Cassar geboren, startete 1959 als "Cass & the Casanovas" seine Karriere, ehe er 1963 in London die erste Besetzung von "Casey Jones & the Engineers" formierte mit Eric Clapton an der Gitarre und Tom McGuiness (Manfred Mann, McGuiness Flint, The Blues Band) am Bass

 

Stammbaum aus Pete Frame`s Family Trees

 

1964 siedelten Casey und seine neuen Engineers im Zuge der Beatlemania wie zahlreiche britische Bands nach Deutschland über, jetzt in der Besetzung Dave Colman (leadg.), Roger Hook (g), Jim Redford (bg), Peter Richards (dr) und Casey Jones (voc).

 

1965

 

1965 in Bristol

 

Roger Hook, Casey Jones, Pete Richards, Dave Colman, Jim Redford
Casey Jones & The Engineers 1964 in Duisburg

 

Roger Hook, Casey Jones, Jim Redford, Pete Richards, Dave Colman
1966 in Bristol GB

 

Roger Hook, Casey Jones, Pete Richards, Jim Redford, Dave Colman
Studio B. 1965 in Hamburg (NDR)

 

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aufgenommen 1965 in Hamburg

 

1963 in Bristol

 

Roger Hook, Jim Redford (oben)
Pete Richards, Casey Jones, Dave Colman (unten)
1965 in Hamburg

 

Eine erste Platte ( Tall Girl/ Blue Tears) auf dem Frankfurter Bellaphon Label  floppte.

"Tall Girl" / "Blue Tears"
aufgenommen 1965 in Frankfurt

 

Lokführer "Casey" mit Mannschaft
1964 in Duisburg-Ruhrort

 

 

1966 in Hamburg (NDR)

 

Studioaufnahmen zu "DON'T HA HA"
München, Oktober 1964

 

Studioaufnahmen zu "DON'T HA HA"
München, Oktober 1964

 

Studioaufnahmen zu "DON'T HA HA"
München, Oktober 1964

 

Doch mit ihrer zweiten Single "Don`t ha ha" / "Long Gone Train" kam der Riesendurchbruch.

"Don`t ha ha" / "Long Gone Train"
aufgenommen 1965 in Frankfurt

 

Aus den "Ingenieuren" wurden "Gouverneure" und fortan traten sie als "Casey Jones & the Governors" auf. Am 01.01.1965 tauchte "Don`t Ha Ha" erstmals in den deutschen Verkaufscharts auf, hielt sich 26 Wochen (!) und belegte als Höchstplatzierung Platz 2.

 

1965

 

Dave Colman, Pete Richards, Jim Redford, Casey Jones, Roger Hook
1966 in Hamburg NDR

 

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In den Jahrescharts 1965 der Zeitschrift MUSIKMARKT belegten Casey und Co. vor den Beatles, Stones und Byrds Platz 6 mit dem Song, der als Original als "Don`t You Just Know It" von Huey "Piano" Smith 1958 erstmals in den Staaten zu Hitehren kam.

 

Ausgabe 7 der Star-Club News vom Juli 1965
präsentierte "Casey Jones & the Governors"
auf dem Titelblatt ihrer Ausgabe.


Kassenbeleg vom Starclub Hamburg über die Gage

 

1965 - Tourplakat zur BEAT BEAT BEAT Tournee

 

 

Tounee-Plan 1965

 

April 1965

 

Mai 1965

 

Juni / Juli 1965

 

Juni 1965 Neumünster Holstenhalle
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1965 - Single Nr. 3 "Candy Man"


    

1965

 

 

Hitparade 1965
einige Wochen später

 

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Tounee-Plan 1965

 

Oktober 1965

 

November 1965

 

Autogramme auf Bravo-Zeitschrift

 

 

1965 in Hamburg

 

1965

 

1965 / 66

 

Düsseldorf 1966

 

 

 

 

 

 

Die Governors mit den Lords

 

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Düsseldorf

 

Berlin

 

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1966 Luzern

 

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1965 in Hamburg

 

1965 in Düsseldorf

Luzern

 

 

Magere Gage 1964 in Wuppertal

 

Hamburg

 

Waldbühne Berlin

 

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Bristol

 

 

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Berlin

Jim beim "HA HA" - 1964 in Duisburg

 

Bristol

 

Bristol

Bristol

1966 in Zürich

 

1964 - K2 in Frankfurt

 

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1964 in Wuppertal

 

 

1964 - K2 in Frankfurt

 

 

1964 in Karlsruhe

 

1964 in Karlsruhe

 

 

1963 in Bristol

 

1963 in Bristol - "The Midnights"

 

1963 in Bristol - "Jet and the Midnights"

 

1963 in Bristol - Höher geht's nicht...

 

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1965/66 in Düsseldorf

 

OK Staralbum

 

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Während Casey`s Single Nr. 3 "Candy Man" mit Platz 30 der deutschen Verkaufscharts den Erfolg von "Don`t Ha Ha" nicht halten konnte, landeten Casey und Co. mit Single Nummer 4 einen weiteren Chartsbreaker.

Single Nr. 4 "Jack the Ripper"


"Jack the Ripper", 1963 von der Rock Ikone Screaming Lord Sutch erstmals auf Platte gepresst und von keinem Geringerem als Joe Meek produziert, diente dem britischen Enfant Terrible als Vorlage für seine damals unerreichbare Bühnen-Horror-Show.

Wer anders traute sich diesen Song zu covern und gleichzeitig zu toppen als Casey himself. Abend für Abend sollte sich Casey während  der Livegigs an Bassist Jim Redford heranschleichen, ihn von hinten würgen und den "Todesstoss" versetzen.

Im Radio und den Plattenshops ging der Song ebenso gespenstisch ab, belohnte die Band mit Platz 9 der deutschen Charts und hielt sich dort sage und schreibe 22 Wochen.

1965

 

Zeitungsbericht zum Konzert auf der Waldbühne in Berlin 1965
Text zum Nachlesen

 

Waldbühne

 

Single Nummer 5 "Bumble Bee"

Mit Single Nummer 5 wagten sich Casey und seine Governors ganz im Banne der Beatles, Searchers, Merseybeats oder Swinging Blue Jeans an eine typisch gewollte Tradition der deutschen Plattenindustrie: "Bumble Bee" (ein US-Hit der Searchers) erschien deutschgesungen im kaum verständlichen Kauderwelsch. Man brauchte kein Prophet zu sein, die Single floppte.

 

"Yockomo"

Mit "Yockomo" gelang der Band jedoch ein erneuter Höhenflug. Mit Platz 17 kratzte die Scheibe die Top Twenty und hatte jede Menge Radioplays.

 

"Little Girl"

"Come On And Dance"

 

"Little Girl", eine Casey Jones-Komposition mit The Who`s A Legal Matter als b/s (D25/1966) und "Come On And Dance" (D39/1966) warfen noch 2 weitere Chartsnotierungen ab.

 

Paderborn 14. Juni 1965

 

Jim Redford, Casey Jones, Dave Colman, Roger Hook, Pete Richards
Casey Jones & The Governors

 

In den Jahren 1965 / 66 folgten etliche Auftritte im legendären Hamburger STARCLUB sowie Fernsehauftritte in BEAT BEAT BEAT (Hessischer Rundfunk) und im BEATCLUB (Radio Bremen).

 

Jim Redford, Roger Hook, Casey Jones, Pete Richards, Dave Colman

1967: British-Beat hatte erstmals ausgedient, während Soul und Psychedelia das Sagen hatten.

 

 


 

The Gaslight Union

 

Casey, jetzt solo, trennte sich von den Governors, die fortan als Gaslight Union weitere Platten aufnahmen. Die „Gaslight Union" waren: Jim Redford (Baß-Gitarre),
Roger Hooke (Rhythmus-Gitarre), Dave Colman (Solo-Gitarre), Pete Richards (Schlagzeug) und Phil Cantley (Saxophon).

 

Pressebericht über die "Gaslight Union" von Electrola.

 

"The Gaslight Union" live - in Dortmund 1967

 

 

 

 

in Gelsenkirchen:
Dave Colman, Pete Richards, Phil Cantley, Jim Redford, Roger Hooke

 

 

Ein Plattenvertrag mit Electrola kam zustande und 4 Singles wurden veröffentlicht:

 

Silly Miss Lilly Pfeffercorn / Groovin'

 


Every Now And Then / Destiny Cryin'

 


Stupid Party / You' ve got to find a new love

 


Do the Kasaboo / I wouldn't want to be an officer

 

Auf dem LP-Sampler „Go go go", (HÖR ZU-Diskothek 65) waren sie mit dem Titel „Stupid Party" vertreten.

"Groovin"' verkaufte sich immerhin über 10.000 mal, was für europäische Verhältnisse eine großartige Zahl ist. Aber die zu schwache PR-Arbeit der Plattenfirma verhinderte weitere mögliche Erfolge der Gruppe.

 

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Das offizielle Pressefoto der "Gaslight Union" von Electrola.

 

Im 'Hans-Sachs-Haus' 1967 - Jim Redford

 

 

 

 

Die "Gaslight Union" im Fernsehn: HOT & SWEET
Hamburg 1968

 

Jim am Piano

 

Phil Cantlay

 

Phil Cantlay :
"Me in the middle with Keith Moon and Pete Townsend (The Who)
and next to Keith Chris Stamp brother of the actor Terence Stamp"

 

Hartmut Kulka (German Blue Flames) and Phil Cantlay

 

 

Das Ende der Beat-Ära 1969 brachte auch die „Gaslight Union" auseinander. Man hatte ganz einfach „die Nase voll".

 


 

An die ganz großen Erfolge konnten weder Casey noch die Gaslight Union nicht mehr anknüpfen. Songs wie "Don`t Ha Ha" und "Jack The Ripper" sollten jedoch die nächsten Jahrzehnte schadlos überleben und erreichen heute noch zahlreiche Musikfans.

 

Casey Jones & Les Clochards

 

Jim Redford, Martin Eickmann, Casey Jones, Raimund Ekholt, Berni Mersch
im Fernsehgarten (ZDF)

 

Ingo Marmulla, Martin Eickmann, Joachim Thierse, Casey Jones, Jim Redford
im Fernsehgarten (ZDF) 1998

 

Martin Eickmann, Casey Jones, Ingo Marmulla (oben)
Berni Mersch, Jim Redford (unten)

 

 

 

In den nächsten Jahrzehnten tourten die GOVERNORS - mittlerweile ohne ihren Gründer Casey Jones - in verschiedenen Besetzungen auf ungezählten Veranstaltungen.

 

Die Governors in neuer Besetzung:
Raimund Ekholt, Martin Eickmann, Berni Mersch, Jim Redford
Immer wieder Sonntags (ARD)

 

So tourt Casey bis heute durch deutsche Lande und hat immer wieder den ein oder anderen Governor in einer seiner Begleitbands.

Governors-Gitarrist Dave Colman sorgte als Musikredakteur und Diskjockey beim WDR für Furore.

 

Fotos Carl van der Walle

 

Deckblatt der "Good-Times" - Ausgabe Nr. 11 Juni 1994

( als Dankeschön von Jim und seinen Ur-Governors an Frank für diese Internetseite ein handsigniertes Unikat, Dezember 2009)

 

Der Auftritt der Governors in Dernbach.
v.l.n.r.: Jim Redford, Raimund Ekholt, Joachim Thierse, Ingo Marmulla

 

Jim und Raimund in Action

 

... bei Skinny Minny

 

... der Originale aus Bristol

 

... einfach Klasse - Raimund...

 

... der Virtuose an der Klampfe ...

 

volle Stimmung bis zum Abwinken

 

Cooltyp Joachim an den Drums

 

... nicht nur in Gedanken ist Casey immer mit dabei ...

 

... auch Ingo hat es voll im Griff ...

 

Backstage mit Jim, Ingo, Raimund und unserer Martina

 

Gruppenfoto der Governors mit Frank

 

Die Governors und die StringBeats backstage

 

Jim und Frank - auf einen gelungenen Abend

 

Pressefoto 2009
Ingo Marmulla, Joachim Thierse, Jim Redford, Raimund Ekholt

 

Vor dem Auftritt der Governors in Dernbach sah es mit Casey noch ganz gut aus. Leider musste er dann doch aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig absagen.

An dieser Stelle nochmal alles Gute für Dich - Casey.

Foto Carl van der Walle

 


 

Treffen mit Casey Jones im Juni 2010 in Unna

Alte Freunde: Jim Redford und Casey Jones

 

Nach all' den Jahren nochmal eine CD-Präsentation für Casey...

 

Abschluss eines geselligen Treffens

 

Ein besonderer Dank gilt Jim Redford, Horst Maibach und Casey Jones
für die tatkräftige Unterstützung.

 

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